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Transportsysteme und Ausrüstungen

Das Wort vom Experten

Mit der Einführung des Transportbeitrags in den 70-er Jahren und den Plänen zur Entwicklung des Stadtverkehrs in den 90-er verfügten die französischen Städte über Mittel, um ihr Angebot an öffentlichen Transportmitteln erheblich auszubauen. Dieser Aufschwung wurde von einer Weiterentwicklung der verschiedenen kollektiven Transportsysteme und Ausrüstungen begleitet, um immer höhere Ansprüche in Bezug auf Energiewirksamkeit und Umweltverschmutzung, Zugänglichkeit und Komfort, Sicherheit, Zuverlässigkeit und Betriebskosten zu erfüllen.Bei den mechanisch geführten Systemen gibt es jetzt automatische Metros (VAL, Linie D in Lyon, Meteor) und die Straßenbahn ist in vielen großen Städten wieder eingeführt worden. Seit kurzem gibt es auch reifengeführte Transportsysteme, die auf den ersten Blick wirtschaftlicher sind (TVR, CIVIS, Translhor,…).Auch bei den Bussen hat sich Einiges getan. Während die Hersteller sich bisher auf die Zugänglichkeit (Niederflurwagen) und die Motorisierung (Partikelfilter, Erdgasfahrzeuge, Biokraftstoffe, Hybrid- oder Elektrofahrzeuge) konzentriert haben, hält die Zukunft Großraumbusse, Busse mit extra Fahrtspuren, die fast über alle Vorteile einer Straßenbahn verfügen (Vorfahrt an der Ampel, Führung an den Haltestellen, Information der Fahrgäste…), für uns bereit: das ist das Konzept der „BHNS“-Busse (Busse mit hohem Serviceniveau).Außerdem erscheinen nach und nach alternative Transportsysteme, die den Leeraum zwischen Personenkraftwagen und den öffentlichen Verkehrsmitteln auf regelmäßiger Strecke füllen. Diese Systeme reichen von privaten Transportdiensten zur Mitfahrzentrale, über die Autoteilung und Flotten kleiner, automatisierter Stadtfahrzeuge, die häufig modernste Technik einsetzen (NTIC, Reiseroutenberechnung in Echtzeit, Robotik).

Jngst online erschienene Datenbltter

  • Untersuchung der Entwicklungsstrategie der Brennstoffzelle im Verkehrssektor

    (2006)
  • STUDIE : Die „Strategie der Marktlücken“, die von den jüngsten französischen (Aktionsplan Pan-H) und europäischen (Verbreitungsstrategie der Europäischen Plattform HFP) Initiativen im Bereich der Brennstoffzellen gepriesen wird, unterscheidet sich stark von den herkömmlichen Strategien, die auf disruptive Technologie setzen. Ihr Erfolg beruht auf der Verwirklichung von zwei Bedingungen: ...Weiter
  • Beitrag zur Steuerung einer eingebauten Brennstoffzelle

    (2005)
  • STUDIE : Die Brennstoffzelle wird als eine autonome Energiequelle an Bord von Schienenfahrzeugen (Straßenbahn, Rangierlokomotiven) und Bussen angesehen. Eine Brennstoffzelle an Bord eines solchen Fahrzeuges kann nur in Verbindung mit einem Energiespeichersystem (SSE) verwendet werden, wie Batterien, Superkapazitäten, Schwungrad. Das Projekt COPPACE dient dazu, die Technologie und die Wahl zum Erstellen des Energiesystems Brennstoffzelle/Energiespeichersystem, das am besten für die Anwendungen in Eisenbahnen oder Bussen geeignet ist, zu identifizieren. ...Weiter